Erlebnis Suedthueringenbahn

Unter dem Motto "Erlebnis Süd-Thüringen-Bahn" haben wir für Sie 17 Radtouren und 11 Wandertouren rund um Sonneberg, zwischen Coburg, Rennsteig und Schaumberger Land zusammengestellt.
 
Die Süd-Thüringen-Bahn bringt Sie schnell und bequem zum Ausgangspunkt der Touren. Und natürlich auch wieder nach Hause. Start und Ziel müssen dabei nicht gleich sein und die Mitnahme des Fahrrads ist kostenlos und unkompliziert.
 
Erleben Sie die Vielfalt unserer Region, Natur, Kultur und wunderbare Aussichten. Wer mag, genießt die Radtouren ganz bequem mit unseren E-Bikes. Also dann, Tour aussuchen, Tourbeschreibung ausdrucken und in einen schönen Tag starten.
 
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Froschgrundsee Info
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Froschgrundsee und Rosenau
 
Von Mengersgereuth-Hämmern geht es durch das ruhige Tal der "Effelder" in den gleichnamigen Ort. Nach einem kurzen Stück entlang der Hauptstraße führt die Tour wieder auf ruhige Wege. Hinter dem kleinen Ort Döhlau überqueren wir das "Grüne Band" und erreichen den "Froschgrundsee".
 
Das "Restaurant am Froschgrundsee" bietet alles zur Stärkung und dazu einen wunderbaren Blick zur imposanten ICE-Brücke, die den "Froschgrundsee" überspannt. Auf dem Radweg entlang der "Itz" radeln wir Richtung Coburg und erreichen die "Rosenau". Dort warten Park und Schwanensee, Schloß, Orangerie und das "Europäische Museum für Modernes Glas".
 
Der Radweg führt uns weiter nach Rödental. Johanniskirche und Domäne, das Eiscafe "Cortina" und der Brauereigasthof "Grosch" sind einen Besuch wert. Auf dem ruhigen Radweg - der über weite Strecken immer wieder der "Röden" folgt - radeln wir schließlich nach Neustadt und Sonneberg.
 
 
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Sonneberg Info
 
 
Rundwanderweg Sonneberg
 
Eine Tour voller Natur und wunderbarer Blicke auf unsere Spielzeugstadt, mit ruhigen Plätzen zum Rasten und vielen Erlebnismöglichkeiten.
 
Start und Ziel ist am Hauptbahnhof. Vorbei am "SonneBad" geht es zum "Eichberg" und so sind wir bereits nach wenigen Minuten in der Natur.
 
Am "Froschteich" genießen wir bei einer Rast den Blick zum Viadukt, und wenn wir Glück haben, fährt gerade eine Südthüringenbahn darüber. Über den romantischen "Teufelsgraben" geht es nun hinauf zur Wehd, wo uns die traumhafte Aussicht vom Schloßberg belohnt.
 
Nach dem Abstieg in den "Röthengrund" folgen wir dem "Philosophenweg" hinauf nach Neufang, wo "Königsee", Sternwarte mit Astronomiemuseum und der Tiergarten Sonneberg auf uns warten. Und der Berggasthof "Bockhütte". Frisch gestärkt treten wir den Rückweg an.
 
Wir wandern den "Schönberg" hinunter, genießen hier und da noch einmal die Sicht, kommen am "Lutherhaus" und am "Deutschen Spielzeugmuseum" vorbei und erreichen schließlich wieder den Bahnhof.
 
 
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Rodachtal-Tour
 
Vom Bahnhof in Eisfeld geht es auf ruhigen Straßen nach Herbartswind und Richtung Ottowind. Wir verlassen die Straße und folgen dem wunderbaren Radweg durch den Weidbachgrund, genießen die Natur und Ruhe.
 
Es folgen Grattstadt, die Waldbühne und der Ort Heldritt bevor wir - die "Henneberger Warte" auf dem Georgenberg im Blick - hinein nach Bad Rodach radeln.
 
Jetzt heißt es Zeit nehmen - für Stadtbummel, Kurpark, Therme und eine kurze Wanderung hinauf auf den Berg. Beeindruckt von der Aussicht der "Henneberger Warte" genießen wir die Stärkung im Biergarten mit Blick hinunter auf Bad Rodach.
 
Auf Radwegen und ruhigen Straßen geht es nach Coburg. Unterwegs kommen wir am "Goldbergsee" vorbei. Gelegenheit für eine Rast mit Blick auf den See und hinauf zu "Schloß Callenberg", bevor wir in Coburg ankommen.
 
43 Kilometer liegen hinter, 23 Kilometer vor uns. Jetzt heißt es entscheiden. In Coburg in Ruhe verweilen und später mit der Bahn nach Sonneberg reisen oder nur kurz bleiben und dann weiter radeln, nach Rödental und auf dem ruhigen Radweg entlang der Röden Neustadt und Sonneberg erreichen.
 
 
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6-Kuppen-Steig
- Teil 1
 
Berge, bei uns auch "Kuppen" genannt, sind Namensgeber für den 37 Kilometer langen Qualitätswanderweg "6-Kuppen-Steig".
 
Der erste Teil führt uns von Neuhaus am Rennweg nach Steinach und von über 800 auf unter 500 m Höhe. Dabei "überwinden" wir 3 Kuppen - den "Bornhügel" (846 m), den "Pappenheimer Berg" (834 m) und den "Großen Tierberg" (806 m).
 
Vom Bahnhof in Neuhaus am Rennweg wandern wir über den "Bornhügel" und entlang vom Rennsteig nach Ernstthal. Es folgt der "Pappenheimer Berg", wo wir den Blick hinüber nach Neuhaus und Ernstthal, zu Wetterwarte und Glaswerk genießen und die Sommerrodelbahn überqueren.
 
Vorbei an der "Marktiegel-Schanze" kommen wir zum wohl schönsten Blick auf Lauscha. Wer mag, macht einen Abstecher hinunter in die Glasbläserstadt. Über den "Großen Tierberg", vorbei an Schieferbrüchen, erreichen wir die romantisch gelegene "Bergmannsklause", wo wir uns stärken und den kleinen Tierpark bestaunen.
 
Immer bergab und vorbei am "Felsenhäuschen", mit traumhaftem Blick ins Tal, erreichen wir Steinach, wo das Schloß mit dem "Deutschen Schiefermuseum" und der "Spielzeugschachtel", Marktplatz und Kirche warten.
 
 
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Tour am "Grünen Band"
 
Eine Tour voller Geschichte und Geschichten, Ruhe, Natur und wunderbarer Aussichten. Aber auch ziemlich anstrengend, ist doch mancher Anstieg zu bewältigen. Ganz Sportliche haben kein Problem, allen Anderen empfehlen wir sich genügend Zeit für Pausen zu nehmen oder die Tour mit unseren E-Bikes zu genießen.
 
Die Tour beginnt am Bahnhof in Bachfeld und führt zunächst über Katzberg in die kleinen Dörfer Görsdorf, Truckendorf und Emstadt, die direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze lagen und wo die Welt für Jahrzehnte an Grenzzaun, Minen und Mauer zu Ende war. Schautafeln zeigen und erläutern das heute Unvorstellbare.
 
Über Weißenbrunn vorm Wald gelangen wir zum "Froschgrundsee", radeln hinauf nach Rückerwind, vorbei an der ehemaligen Grenzkompanie zum Gedenkstein für Korberoth. Gelegenheit um zu Rasten, die Geschichte dieses Ortes zu erfahren und den Blick hinüber zum Bleßberg zu genießen.
 
Nächste Station ist der "Krumme Stein", bevor es über den Kammweg vom Taubelsberg zum "Generalsblick" geht. Auch hier warten Bänke, Informationen und wunderbare Aussicht auf uns.
Vorbei an einem der letzten Beobachtungstürme radeln wir schließlich nach Mengersgereuth-Hämmern und durch den romantischen Hallgrund hinunter nach Sonneberg.
 
 
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Schlösser-Tour
 
Auf ruhigen Radwegen geht es ins Coburger Land. Es radelt sich leicht dahin, oft folgen wir dem Lauf der Röden und freuen uns auf Schloß Rosenau, Schloß Callenberg und das Schloß Ehrenburg.
 
Von Sonneberg führt die Tour über Neustadt nach Rödental in die Rosenau. Neben dem Schloß erwarten uns die große Parkanlage mit Schwanensee, die Orangerie und das "Europäische Museum für Modernes Glas".
 
Über Unterlauter, Glend und die wunderbare Natur der "Vogelfreistätte Glender Wiesen" radeln wir - unser nächstes Ziel schon in Sicht - nach Beiersdorf.
 
Es folgt der einzige Anstieg der Tour. Steil geht es hinauf zum Schloß Callenberg. Doch der Besuch von Schloß und Museum, der Blick hinunter zum Goldbergsee und hinüber zur Veste Coburg entschädigen uns für die Mühe.
 
Eine rasante Abfahrt bringt uns hinunter zum See. Wer mag, rastet und genießt den Blick über den Goldbergsee und hinauf zum Schloß oder macht einen Abstecher zum Sommerhaus von Friedrich Rückert.
 
Wir radeln weiter zum Schloßplatz in Coburg, besuchen Schloß Ehrenburg, machen einen Spaziergang zum Markt und probieren Coburger Köstlichkeiten.
Nun folgt die Rückfahrt. Über Dörfles-Esbach und Rödental geht es wieder auf den Radweg nach Sonneberg.
 
 
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Festung Rosenberg
und Wasserschloß Mitwitz
 
Wir starten am Sonneberger Hauptbahnhof und radeln auf ruhiger Strecke Richtung Malmerz. Die ehemalige Bahntrasse führt uns nach Neuhaus-Schierschnitz und mit einem Blick hinüber zur kleinen Burg folgen wir weiter dem Radweg nach Kronach.
 
Kurz nach Knellendorf, die Festung Rosenberg bereits im Blick, folgt der einzig schwere Anstieg der Tour. Doch nach 1 km, oberhalb von Bernsroth, läßt die wunderbare Sicht ins Kronacher Land unsere Laune schon wieder steigen.
 
An der Festung Rosenberg angekommen, warten der herrliche Blick hinunter auf Kronach, Ausstellung und Führung sowie eine Stärkung im Biergarten der "Bastion Marie" auf uns, bevor es durch die wunderschöne Altstadt bergab zu "Haßlach" und "Kronach" geht.
Durch den Park der Landesgartenschau, vorbei an der Stelle, wo die "Rodach" die Führung übernimmt, radeln wir weiter nach Johannisthal. Am Bahnhof in Küps geht es dann wieder Richtung Tourstart.
 
Über Schmölz, Horb und Hof an der Steinach radeln wir nach Mitwitz, besuchen das Wasserschloß, genießen Kaffee und Kuchen oder die fränkische Küche. Die "Steinach" führt uns ins Sonneberger Unterland und entlang vom "Grünen Band" geht es schließlich zurück nach Sonneberg.
 
 
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Tour auf den Bleßberg
 
Eine Tour voller Ruhe, Natur und wunderbarer Aussichten, die in Sachen Kondition aber auch ihren Preis hat. Geht es doch von 397 (Schalkau) bis hinauf auf 867 Höhenmeter. Ganz Sportliche haben kein Problem, allen Anderen empfehlen wir, sich genügend Zeit für Pausen zu nehmen oder die Tour mit unseren E-Bikes zu genießen.
 
Tourstart ist am Bahnhof in Schalkau. Über eine sehr ruhige Straße geht es hinauf nach Gundelswind und weiter zur "Kreuzweglinde". Sitzgruppen laden uns zur Rast ein, wir genießen den Blick ins Schaumberger Land und hinauf zum Bleßberg bevor wir die Straße überqueren und auf dem breiten Waldweg unserem Ziel entgegen radeln.
 
Oben angekommen, warten der majestätische Sendemast, die einmalige Rundumsicht vom Aussichtsturm und die wohl verdiente Stärkung im Wanderheim auf uns. Und natürlich das schöne Gefühl, es geschafft zu haben.
 
Es folgt die wunderbar leichte Rückfahrt, geht es doch praktisch nur bergab. In Stelzen angekommen, statten wir der "Itz-Quelle" einen Besuch ab und genießen danach die freie Sicht in die Landschaft. Über Tossenthal radeln wir nach Bachfeld und zurück nach Schalkau, folgen dabei hin und wieder der Itz und blicken hinauf zur Schaumburg.
 
 
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Veste Coburg
 
Unsere Tour führt nach Coburg und hinauf zur Veste. 46 Kilometer und es geht überwiegend eben dahin. Lediglich der Anstieg hinauf zur Veste ist eine wahre Herausforderung, aber man kann ja auch mal schieben. Wer mag, genießt die Tour ganz entspannt mit unseren E-Bikes.
 
Vom Bahnhof Sonneberg gelangen wir über Hönbach zur "Röden". Ihrem Lauf auf ruhigen Wegen folgend radeln wir nach Rödental. Gelegenheit für eine Rast, bevor es weiter nach Coburg geht.
 
In Coburg angekommen, machen wir zu Fuß einen Abstecher zu Schloßplatz und Markt, genießen das Flair und eine Pause bevor wir den Weg hinauf zur Veste antreten.
 
Durch den wunderschönen Hofgarten, vorbei am "Naturkundemuseum" radeln oder schieben wir dann zum eigentlichen Ziel, wo uns die "Fränkische Krone" mit ihren gewaltigen Türmen und Mauern, zahlreiche Sammlungen, und die herrliche Aussicht für die Mühe belohnen.
 
Danach geht es noch ein paar Meter bergauf, bevor wir die Abfahrt durch ein wunderbares Stück Natur genießen und schließlich, da wo sich "Itz" und "Röden" vereinen, wieder nach Sonneberg radeln.
 
 
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Fröbel-Tour
 
Eine Tour in die wunderschöne Heimat von Friedrich Fröbel, dem Begründer des "Kindergartens", zur Oberweißbacher Bergbahn und zum "Historischen Glasapparatemuseum" in Cursdorf.
 
Von Neuhaus am Rennweg geht es, vorbei am "Wulstteich", auf ruhigen Waldwegen zur Ziegelhütte und weiter hinauf auf den Kirchberg zum "Fröbelturm", wo wir die erste Rast einlegen und die Aussicht vom Turm genießen.
 
Es folgt die Abfahrt hinunter nach Oberweißbach. Dort besuchen wir das "Memorialmuseum" im Geburtshaus von Friedrich Fröbel und die Hoffnungskirche - mit 2.000 Sitzplätzen auf 3 Emporen die größte Dorfkirche Europas.
 
Steil bergauf radeln wir dann nach Lichtenhain zur Bergbahn. Nur die Aussicht von der Bergstation genießen, mit der Bahn runter und hoch oder auf dem Wanderweg bergab und mit der Bahn wieder hinauf. Wir haben die Wahl.
 
Entlang der Flachstrecke geht es wieder Richtung Neuhaus. In Cursdorf gibt es noch einmal Gelegenheit zur Stärkung und für einen interessanten Museumsbesuch.
 
 
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Rund um Rauenstein
 
Eine Wanderung voller Ruhe, Natur und wunderbarer Aussicht, mit Erlebnissen und Romantik. Start und Ziel ist der Bahnhof Rauenstein.
 
Zunächst geht es hinauf auf den "Bühlweg", wo wir den Blick zum "Bleßberg", hinunter auf Rauenstein und zu Kirche und Burgruine genießen, bevor wir hinunter zum "Schaumberger Platz" wandern.
 
Vorbei am "Neuen Schloß" mit seinen Museen und dem "Katerbrunnen" gelangen wir zu den "Herrenteichen". Ein Besuch vom "Neuen Schloß" ist auch auf dem Rückweg möglich.
 
Auf dem romantischen "Märchensteig", immer dem Bergbach folgend wandern wir hinauf zum "Märchenstein" und weiter zum Berggasthof "Triniushütte". Auf der Terrasse mit einmaligem Blick ins Schaumberger Land und bis zur Veste Coburg stärken wir uns für den Rückweg.
 
Immer bergab und mit einem Abstecher zu Burgruine und Kirche geht es wieder zum Bahnhof.
 
 
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Glasbläser-Tour
 
Von Neuhaus am Rennweg über Lauscha und Steinach geht es nach Sonneberg. Im Prinzip bergab - von 831 auf 385 Höhenmeter - doch dazwischen warten immer wieder anspruchsvolle Anstiege.
 
Ganz Sportliche haben kein Problem, allen Anderen empfehlen wir, sich genügend Zeit für Pausen zu nehmen oder die Tour mit unseren E-Bikes zu genießen.
 
Wir starten am Bahnhof Neuhaus. Vorbei an "Geißlerhaus" und "Edelweißbrunnen" geht es hinunter nach Lauscha. Am Hüttenplatz angekommen, erkunden wir den Ort zu Fuß, besuchen Glasbläserwerkstätten, die Farbglashütte und das "Museum für Glaskunst".
 
Es folgt der erste große Anstieg. Wir radeln hinauf auf den Tierberg, genießen den Blick auf die Glasbläserstadt und die folgende Abfahrt. Vorbei an Schieferbrüchen erreichen wir die romantisch gelegene "Bergmannsklause", wo wir uns stärken und den kleinen Tierpark bestaunen.
 
Nächstes Ziel ist Steinach, wo das Schloß mit "Schiefermuseum" und "Spielzeugschachtel", Marktplatz und Kirche warten und wir uns noch eine kurze Pause gönnen. Denn nun folgt der zweite große Anstieg, es geht hinauf zur "Hämmerer Ebene".
 
Oben angekommen, verschnaufen wir an der "Röthenquelle" und genießen dann den letzten Teil unserer Radtour. Immer bergab, durch die herrliche Natur vom Röthengrund und durch die Altstadt von Sonneberg geht es zum Bahnhof.
 
 
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Vom Rennsteig ins Schaumberger Land
 
Eine Tour zum Entspannen. Ziemlich kurz und überwiegend bergab, so bleibt viel Zeit für Pausen, Gespräche, Beobachtungen, zum Fotografieren ...
 
Auf dem Rennsteig-Radweg radeln wir von Neuhaus am Rennweg nach Limbach und Siegmundsburg, wo wir der Tubing-Anlage einen Besuch abstatten.
 
Beim Blick auf Siegmundsburg und den Teich einen kleinen Imbiss genießen, den Spaß auf den bunten Reifen beobachten und schließlich mal selbst wagen, bevor es weiter geht.
 
Es folgt der leichte aber stetige Anstieg zum "Bleßberg", wo der majestätische Sendemast, die einmalige Rundumsicht vom Aussichtsturm und die wohl verdiente Stärkung im Wanderheim auf uns warten.
 
Wunderbar leicht radeln wir nun bergab ins Schaumberger Land. In Stelzen besuchen wir die "Itz-Quelle" und genießen danach die freie Sicht in die Landschaft. Über Mausendorf und vorbei am "Speicher Krellsen" erreichen wir Bachfeld und Schalkau.
 
 
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Panoramaweg Schaumberger Land
- Teil 1
 
Der "Panoramaweg Schaumberger Land" verbindet die "Rennsteigregion" mit dem "Coburger Land", bietet Ruhe und Natur, wunderbare Aussicht, Geschichte und Geschichten.
 
Wir starten am Bahnhof Mengersgereuth-Hämmern Ost, wandern zum "Isaak" und auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Am "Generalsblick" erwarten uns Bänke, Schutzhütte, Informationen und ein toller Ausblick.
 
Über den Kammweg vom "Taubelsberg" erreichen wir den "Krummen Stein", folgen dem alten Kolonnenweg bis "Korberoth". Gelegenheit um zu Rasten, die Geschichte dieses Ortes zu erfahren und den Blick hinüber zum Bleßberg zu genießen.
 
Über Rückerswind geht es hinunter zum "Froschgrundsee". Das "Restaurant am Froschgrundsee" bietet alles zur Stärkung und dazu einen wunderbaren Blick zur imposanten ICE-Brücke.
 
Über Weißenbrunn vorm Wald, Almerswind und den romantischen "Frankenweg" wandern wir zur "Schaumburg", genießen die Aussicht und folgen dann dem "Schaumburgweg" hinunter nach Schalkau.
 
 
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Köhlerei und Schiefer
 
Eine Tour auf den Spuren der Köhlerei und des Schieferbergbaus. Obwohl nur 31 km lang, ist doch etwas Kondition gefordert. Geht es doch von 373 bis hinauf auf 828 Höhenmeter. Ganz Sportliche haben kein Problem, allen Anderen empfehlen wir, sich genügend Zeit für Pausen zu nehmen oder die Tour mit unseren E-Bikes zu genießen.
 
Vom Bahnhof in Sonneberg radeln wir über Mürschnitz und den romantischen Hallgrund hinauf nach Forschengereuth und durch Mengersgereuth-Hämmern.
 
Am "Forsthaus Augustenthal" legen wir eine Pause ein, besuchen die kostenlose Freiluftausstellung der Schauköhlerei und stärken uns für den Anstieg zum Fellberg.
 
Oben an der "Fellbergbaude" angekommen, unternehmen wir zu Fuß einen Abstecher zum "Fellberg-Bruch" und entspannen uns im Biergarten, bevor es weiter Richtung Rennsteig geht.
 
Es folgt die rasante Abfahrt vom Fellberg, vorbei an der "Millionsruh" mit herrlichem Blick auf Steinach, der Berg- und Mittelstation der "Skiarena Silbersattel" und vielen Holz-Skulpturen die vom traditionellen Steinacher Bildhauersymposium zeugen.
 
Im Steinacher Schloß warten das "Deutsche Schiefermuseum" und die "Spielzeugschachtel" mit jeder Menge Geschichten und Unglaublichem auf uns. Danach haben wir die Wahl. Gleich zum Bahnhof oder noch einmal bergauf mit dem wunderbaren Ziel "Bergmannsklause".
 
 
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Rennsteig - Tropen - Tettautal
 
Eine Tour voller Ruhe und Natur, wunderbarer Aussichten und Überraschungen. Oder hätten Sie gedacht, daß am Rennsteig auch Bananen wachsen?
 
Vom Bahnhof in Ernstthal geht es auf dem Rennsteig-Radweg Richtung Spechtsbrunn. Vorbei an Schieferbrüchen kommen wir zum "Berggasthof Brand", machen einen Abstecher zu "Teufelskanzel" und "Thüringenblick" und erreichen schließlich das Naturpark-Informationszentrum in Spechtsbrunn. Ein guter Ort für eine Rast.
 
Durch den "Dichter-Wald" radeln wir weiter nach Kleintettau, wo Flakons für die schönsten Düfte dieser Welt entstehen und exotische Früchte wachsen. Nach dem Besuch vom Tropenhaus "Klein Eden" und dem "Europäischen Flakonglasmuseum" geht es hinunter ins Tal der Tettau.
 
Ab der "Räppoldsburg", kurz hinter Schauberg, folgen wir dem romantischen Lauf der Tettau nach Heinersdorf, wo uns die "Veitenmühle" zu einer Rast einlädt bevor wir in den letzten Abschnitt der Tour starten.
 
Über die Bergbaugemeinde Stockheim und den Radweg auf der alten Bahntrasse zwischen Neuhaus-Schierschnitz und Föritz radeln wir zum Hauptbahnhof Sonneberg.
 
 
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6-Kuppen-Steig
- Teil 2
 
Berge, bei uns auch "Kuppen" genannt, sind Namensgeber für den 37 Kilometer langen Qualitätswanderweg "6-Kuppen-Steig".
 
Der zweite Teil führt uns von Steinach wieder hinauf nach Neuhaus am Rennweg und von unter 500 auf über 800 m Höhe. Dabei "überwinden" wir wieder 3 Kuppen - den "Fellberg" (842 m), den "Kieferle" (868 m) und den "Rollkopf" (849 m).
 
Vom Bahnhof in Steinach wandern wir über den Marktplatz, hinauf zu Stadion und Hochseilgarten und weiter bergauf zur Mittelstation der "Skiarena Silbersattel".
 
Holz-Skulpturen, die vom traditionellen Steinacher Bildhauersymposium zeugen, begleiten uns auf dem weiteren Weg hinauf auf den "Fellberg", zu "Millionsruh" und "Pathelsbruch", wo uns die Aussicht für alle Mühe belohnt.
 
Über "Stockwiese" und "Kieferle" geht es nach Steinheid und auf den Rennsteig. Es folgt ein Abstecher zum Aussichtspunkt "Weidmannsheil", wo wir auf der "Sängerbank" ausruhen und die Sicht auf Stausee und Scheibe-Alsbach genießen.
 
Vorbei an "Rennsteigbaude" und "Waldbad" gelangen wir schließlich nach Neuhaus.
 
 
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Von Sonneberg nach Bamberg
 
Über Coburg und durch den Itzgrund radeln wir an den Main und erreichen schließlich die Kaiserstadt Bamberg. 73 Kilometer ohne größere Anstiege und der "Franken-Thüringen-Express" bringt uns am Ende des Tages ganz bequem zurück.
 
Vom Bahnhof Sonneberg gelangen wir über Hönbach zur "Röden". Ihrem Lauf auf ruhigen Wegen folgend radeln wir nach Coburg. Gelegenheit für ein zweites Frühstück auf dem Markt.
 
Wir radeln stadtauswärts und folgen ab Meschenbach dem Radweg entlang vom Itzgrund Richtung Bamberg, erreichen bei Breitengüßbach den Main und wenig später den "Landgasthof Leicht" in Kemmern.
 
Eine Pause einlegen, die fränkische Küche genießen und frisch gestärkt die letzten Kilometer bis Bamberg bewältigen.
 
In Bamberg angekommen erkunden wir zu Fuß die wunderbare Altstadt, Kaiserdom, Rosengarten und "Klein Venedig", genießen das Bamberger Bier und das Flair am "Grünen Markt" bevor wir den Weg zum Bahnhof nehmen und zurück nach Sonneberg fahren.
 
 
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Rund um die Talsperre Leibis
 
Unsere Tour führt in die wunderschöne Region zwischen Rennsteig und Schwarzatal zur zweithöchsten Talsperre Deutschlands. Wer meint, bei der Umrundung einer Talsperre wären keine großen Höhenunterschiede zu meistern, der irrt sich.
 
Die Tour ist wunderschön, erfordert aber eine wirklich gute Kondition. Weniger Sportliche können die Radtour mit unseren E-Bikes genießen. Auf jeden Fall müssen reichlich Proviant und vor allem Getränke mitgenommen werden, denn eine Einkehr gibt es nicht.
 
Von Neuhaus am Rennweg geht es, vorbei am "Wulstteich", auf ruhigen Waldwegen zur Ziegelhütte und weiter nach Dessbach, den Ort mit der steilsten Ortsstraße (22,65 %) Deutschlands.
 
Auf der rasanten Abfahrt hinunter zur "Lichte", legen wir am "Eiszapfenfelsen" einen Stopp ein und genießen den Blick ins Tal. Unten angekommen, beginnt die spannende Umrundung. Uns erwarten zahlreiche Aussichtspunkte, die Hütte auf dem "Schneiderfelsen" und natürlich die über 100 Meter hohe Staumauer.
 
Es folgt der schwerste Teil der Tour. Entlang von "Fischbach" und "Fränkischer Fischbach" geht es immer bergauf, vorbei am "Kellerteich" bis zur "Fischbachswiese" und schließlich wieder zurück nach Neuhaus.
 
 
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Von Sonneberg nach Meiningen
 
Unsere Tour führt von der Spielzeugstadt Sonneberg in die Theater- und Kulturstadt Meiningen. Über Rödental und die "Rosenau" sowie durchs Lautertal geht es ohne größere Anstiege ins Werratal.
 
Die 91 Kilometer sind für geübte Radfahrer problemlos zu schaffen, wer mag, kann die Tour aber auch ganz entspannt mit unseren E-Bikes genießen.
 
Bei Bockstadt erreichen wir den Werratal-Radweg, der uns zunächst nach Hildburghausen führt. Zu Fuß erkunden wir die Innenstadt und gönnen uns eine Stärkung.
 
Im weiteren Verlauf erreichen wir das Hennebergische Museum "Kloster Veßra". Zahlreiche thematische Ausstellungen, von Baudenkmal über Gärten und Teiche bis hin zu Landwirtschaft und Wasserkraftanlagen sorgen für eine interessante und erholsame Zeit.
 
Es folgt die letzte Etappe der Tour. Über Themar, Ober- und Untermaßfeld und vorbei an großen Teichen erreichen wir schließlich Meiningen, wo Marktplatz und Kirche, Schloß Elisabethenburg, Theater und Englischer Garten auf uns warten.
 
 
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Grenzlandtour
 
Eine Wanderung auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Uns erwarten Ruhe und Natur, wunderbare Aussicht, Geschichte und Geschichten.
 
Vom Bahnhaltepunkt Sonneberg-West geht es hinunter zum Viadukt, welches mit acht Gewölben den "Teufelsgraben" überspannt. Wir wandern ein Stück durch Mürschnitz, erreichen die Teichwiesen und die B89.
 
Nach der Überquerung der Bundesstraße wartet der "Isaak" auf uns. An seinem Südhang, durch Mischwald stetig bergauf, erreichen wir schließlich den "Generalsblick".
 
Einst Beobachtungsstelle der Grenztruppen, warten heute Bänke, Schutzhütte, Informationen und die wunderbare Sicht ins Sonneberger Unterland, zu Muppberg und Neustadt auf uns. Bei guter Fernsicht erreicht unser Blick sogar "Kloster Banz" und die Wallfahrtskirche "Vierzehnheiligen" bei Bad Staffelstein.
 
Nach Pause und Stärkung treten wir den Rückweg an. Auf dem Kamm des "Isaak" genießen wir die reizvollen Ausblicke, kommen an einem der letzten erhaltenen Beobachtungstürme vorbei und erreichen ganz bequem die Bahnstation Mengersgereuth-Hämmern Ost.
 
 
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Vom Rennsteig ins Werratal
 
Was für eine Tour. Zuerst den Rennsteig, Berge und Aussicht genießen, dann 10 Kilometer bergab und schließlich entspannt dem Werratal-Radweg folgen.
 
Auf dem Rennsteig-Radweg radeln wir von Neuhaus am Rennweg nach Limbach, nach Friedrichshöhe und zur "Eisfelder Ausspanne". Auf dem Werratal-Radweg geht es nun stetig bergab, am "Werraflößteich" vorbei nach Sachsenbrunn und Eisfeld.
 
Eisfeld erkunden wir zu Fuß, besuchen Schloß und Museum, den Otto-Ludwig-Garten und gönnen uns eine Stärkung, bevor es auf dem Werratal-Radweg weiter geht.
 
Über Bockstadt, wo der berühmte Baron von Münchhausen ein Rittergut besaß, radeln wir der Werra folgend bis nach Hildburghausen.
 
Die Südthüringenbahn bringt uns wieder nach Hause. Wer mag, kann aber auch dem schönen Radweg entlang der Werra weiter folgen und sich alle paar Kilometer immer wieder für die Bahn entscheiden.
 
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Neuhaus - Rennsteig - Schwarzatal
 
Eine Tour voller Ruhe und Natur, wunderbarer Aussichten, fantastischer Bauwerke und einem der schönsten Museen unserer Region.
 
Vom Rennsteig geht es hinunter ins Schwarzatal und dann natürlich auch wieder hinauf. Ganz Sportliche haben kein Problem, allen Anderen empfehlen wir, sich genügend Zeit für Pausen zu nehmen oder die Tour mit unseren E-Bikes zu genießen.
 
Auf dem Rennsteig-Radweg radeln wir von Neuhaus am Rennweg nach Limbach, Friedrichshöhe und zur Werraquelle. Der ideale Ort für eine Rast, bevor es weiter nach Masserberg geht.
Eine steile Abfahrt führt uns von Masserberg hinunter nach Goldisthal. Unterwegs bestaunen wir die fantastischen Brücken und Tunnelportale der neuen ICE-Strecke.
 
Am Biergarten der "Goldbergklause" kommen wir nicht vorbei, zu schön sind seine Lage, das Essen und die freundliche Bedienung. Wir besuchen das junge "Haus der Natur", eines unserer schönsten Museen. Und dann, gleich gegenüber, das DB-Infozentrum zur ICE-Neubautrecke durch den Thüringer Wald.
 
Entlang der "Schwarza" radeln wir nun nach Katzhütte um dann dem romantischen Tal entlang vom "Mittelbach", vorbei am "Franzosengrab", zu folgen. Stetig bergauf erreichen wir schließlich wieder Neuhaus.
 
 
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Über den Lutherweg auf den Muppberg
 
Vom Bahnhof in Sonneberg wandern wir, immer dem "Lutherweg" folgend, durch die Ortsteile Wolkenrasen und Hönbach, überqueren das "Grüne Band" und erblicken das Ziel unserer Tour.
 
Der "Lutherweg" führt uns auf den Berg, der so einsam und prägnant aus der Tiefebene herausragt. Lohn für den Anstieg ist die wunderbare Panoramasicht vom 28 Meter hohen "Prinzregententurm". Ob Thüringer Schiefergebirge im Norden oder Veste Coburg im Süden, Neustadt oder Sonneberg, die Dörfer im Sonneberger Unterland oder die Bergdörfer von Neustadt - es gibt jede Menge zu entdecken.
 
Nach einer Stärkung in der gemütlichen "Arnoldhütte" oder im Biergarten wandern wir hinunter nach Neustadt. Vorbei an Kirche, Marktplatz und Eisdielen treten wir den Rückweg nach Sonneberg an.
 
Der "Röden" folgend, geht es auf ruhigen Wegen nach Hönbach mit seinen Teichen. An Kleingärten und am Sonneberger Stadion vorbei erreichen wir schließlich wieder den Bahnhof.
 
 
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Auf den Spuren des Schieferbergbaus
 
Eine wunderbare Tageswanderung von Sonneberg nach Steinach. Auf- und Abstiege, Natur und Ruhe, herrliche Aussichten und natürlich der Schiefer sind dabei unsere Begleiter.
 
Über die Altstadt von Sonneberg geht es in den "Röthengrund" und dann über den romantischen "Philosophenweg" hinauf nach Neufang.
 
Auf dem Bergkamm wandern wir zur "Wiefelsburg", erreichen über ein Seitental wieder den "Röthengrund" und genießen den Weg entlang der Bergwiesen hinauf zur "Röthenquelle" und "Hämmerer Ebene".
 
Weiter geht's zur "Fellbergbaude". Ruhe, Essen und ein gutes Bier genießen, bevor wir Richtung Steinach aufbrechen. Über den "6-Kuppen-Steig" erreichen wir "Millionsruh" und "Pathelsbruch" und genießen die einmalige Aussicht.
 
In Steinach angekommen, warten das Schloß mit dem "Deutschen Schiefermuseum" und der "Spielzeugschachtel", Marktplatz und Kirche auf uns.
 
 
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Von Steinach nach Meng.-Hämm.
 
Über den "Fellberg" vom Tal der "Steinach" ins Tal der "Effelder". Eine wunderbar ruhige Tour durch das Thüringer Schiefergebirge.
 
Vom Bahnhof in Steinach wandern wir über den Marktplatz, hinauf zu Stadion und Hochseilgarten und weiter bergauf zur Mittelstation der "Skiarena Silbersattel".
 
Holz-Skulpturen, die vom traditionellen Steinacher Bildhauersymposium zeugen, begleiten uns auf dem weiteren Weg hinauf auf den "Fellberg", zu "Millionsruh" und "Pathelsbruch", wo uns die Aussicht für alle Mühe belohnt.
 
Auf dem "6-Kuppen-Steig", vorbei am "Fellberg-Bruch", erreichen wir die "Fellbergbaude". Ruhe, Essen und ein gutes Bier genießen, bevor wir wieder aufbrechen.
 
Bald geht es bergab, hinunter zu Pension und Gasthaus "Forsthaus Augustenthal". Wir besuchen die kostenlose Freiluftausstellung der Schauköhlerei, erfahren entlang der "Effelder" manches über die "Eisenwerke Augustenthal" im 18. Jahrhundert und erreichen schließlich den Bahnhof Mengersgereuth-Hämmern.
 
 
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Panoramaweg Schaumberger Land
- Teil 2
 
Der "Panoramaweg Schaumberger Land" verbindet die "Rennsteigregion" mit dem "Coburger Land", bietet Ruhe und Natur, wunderbare Aussicht, Geschichte und Geschichten.
 
Auch der zweite Teil beginnt am Bahnhof Mengersgereuth-Hämmern Ost. Wir wandern nach Forschengereuth, vorbei am "Weißen Schwan", folgen dem langen Aufstieg hinauf auf den "Mühlberg", passieren "Wegspinne" und "Bernhardsplatz" und erreichen schließlich die "Röthenquelle". Gelegenheit für eine Rast.
 
Nächstes Ziel ist das "Forsthaus Augustenthal" unten an der "Effelder", wo wir eine Pause einlegen, die kostenlose Freiluftausstellung der Schauköhlerei besuchen und uns für den nächsten Anstieg stärken.
 
Vorbei am "Wasserbergbrunnen" geht es nach Melchersberg und weiter zur "Zinselhöhle". Diese ist nur nach Voranmeldung geöffnet, aber immer ein wunderbarer Platz für eine Rast.
 
Vorbei an der Kirche in Meschenbach, noch einmal die Aussicht ins Schaumberger Land genießend, wandern wir schließlich nach Rauenstein, wo Schloß und Museum, Burgruine und die "Herrenteiche" warten.
 
 
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Rundwanderung Schaumburg
 
Mit knapp 6 Kilometern wirklich nicht lang, ist dies trotzdem eine Wanderung die sich lohnt.
 
Wegen dem wunderbaren Panoramablick ins "Schaumberger Land", Kreuzgewölbe und Terrasse der "Domäne Schaumburg", wegen "Schaumburgfest" und "Archäologischem Familientag" oder einfach wegen Ruhe und Natur.
 
Vom Bahnhof in Schalkau wandern wir über den "Herrenwiesenweg" zu Freibad und Schießhaus. Vorbei am "Ida-Platz" geht es auf romantischem Pfad hinauf zur Ruine der "Schaumburg". Wir genießen die wunderbare Aussicht, stärken uns aus dem Rucksack oder in der Domäne und treten dann den Rückweg an.
 
Über den romantischen "Schaumburgweg", vorbei an der "Zigeunereiche" mit ihrer spannenden Geschichte wandern wir wieder hinunter und durch die Stadt zurück zum Bahnhof.
 
 
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Willkommen Erlebnis Suedthueringenbahn