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Steinach - Rundwanderweg 2

Start und Ziel ist auf der "Hämmerer Ebene" (Parkmöglichkeiten vorhanden). Nach einem kurzen Stück auf der Straße geht's durch Buchenwald in den "Ranzengrund" (Naturschutzgebiet) und über das "Schlossersgeräum" zur "Wiefelsburg" (ehemalige Gaststätte).

 

W Steinach 2

 

Nach einer Rast an der kleinen Sitzgruppe führt die Tour über die "Hohe Straße" zum "Schustershieb", wo ein Gedenkstein an den Todesmarsch von KZ-Häftlingen in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges erinnert.


Durch's "Kuhgründlein" wandern wir hinunter nach Steinach. Nach einer Einkehr im Gasthaus "Zur Höll" oder einem Abstecher in die Stadt geht's wieder bergauf zum Tourstart.


Unterwegs immer mal Pause machen und die Sicht auf Steinach und seine Berge genießen.

 

TA 1TB 1

Schlosspark Rosenau und Lauterburg

Wandern (7 km) und dabei Natur, Geschichte und Kunst genießen. Vom Parkplatz am "Europäischen Glasmuseum" geht's rund um "Schloss Rosenau", durch den Schlosspark nach Unter- und Oberwohlsbach und hinauf zur Ruine der Lauterburg.

 

W Rosenau Lauterburg

 

Vor oder nach der Wanderung das Glasmuseum, die Orangerie oder "Schloss Rosenau" besuchen und es sich in Rödental und Umgebung kulinarisch gut gehen lassen.

 

TA 1TB 1

Meng.-Hämm. - Sonneberg (übern Berg)

Eine Wanderung (12 km) mit Anstiegen und tollen Aussichten. Die Bahn bringt uns bequem von Sonneberg nach Mengersgereuth-Hämmern. Über "Mühlberg", "Wegspinne" und "Zimmerplatz" führt die Tour zur Wehd hoch oben über Sonneberg.

 

W MengHaemm Sonneberg 2

 

Nach einem Abstecher zum "Schlossberg" (wunderbare Aussicht) folgt der Abstieg über die "Himmelsleiter" in die Altstadt. An Stadtkirche, Spielzeugmuseum und Stadtpark vorbei geht's schließlich durch die Fußgängerzone zurück zum Bahnhof.

 

TA 1TB 1

Wanderung am "Grünen Band" - Teil 3

Teil 3 unserer Etappen-Wanderung am "Grünen Band" (31 km). Vom Schloss in Neuhaus-Schierschnitz geht's über den Berg nach Heinersdorf wo Teile der Grenzsperranlage und ein Gedenkstein an die deutsche Teilung erinnern.

 

W GruenesBand 3

 

Vor dem Aufstieg nach Neuenbau im Tal der "Tettau" das leichte Wandern, Ruhe und die wunderbare Natur im Wiesengrund genießen.


Von Neuenbau führt die Tour über den "Sattelpass" zum Wildberg (Einkehr im "Wildberg Cafe") und auf dem Grenzstreifen (früher "Alte Heer- und Handelsstraße") zur "Kalten Küche" bei Spechtsbrunn.


Gelegenheit für Information und Stärkung im "Naturpark-Informationszentrum", bevor es entlang vom Rennsteig durch den "Dichterwald" nach Kleintettau geht.


Am Ende der Tour warten das "Europäische Flakonglasmuseum" und das Tropenhaus "Klein Eden".

 

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Meng.-Hämm. - Sonneberg (durch'n Grund)

Eine leichte Wanderung (9 km). Die Bahn bringt uns bequem von Sonneberg nach Mengersgereuth-Hämmern. Nach einem kurzen Anstieg durch den Ort führt die Tour dann stetig bergab durch den "Hallgrund".

 

W MengHaemm Sonneberg 1

 

In Mürschnitz angekommen, geht's vorbei am historischen Eisenbahn-Viadukt (überspannt mit acht Gewölben den Teufelsgraben) zum "Froschteich" und auf romantischem Pfad am "Eichberg" schließlich in die Stadt und zurück zum Bahnhof.

 

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Steinach - Sonneberg (über Hohe Straße und Neufang)

Eine von drei Varianten für Teil 2 unserer Wanderung "Rennsteig - Sonneberg - Coburg - Seßlach" (13 km). Vorbei an der Stadtkirche geht's zunächst durch den Ort. Am Gasthaus "Zur Höll" wandern wir stetig bergauf und folgen dem breiten Waldweg "Hohe Straße" bis nach Neufang.

 

W Steinach Sonneberg 2

 

Nach einem Abstecher zum "Königsee" führt die Tour zur Sonneberger Sternwarte (Astronomiemuseum) und dann zu Tiergarten und Berggasthof "Zur Blockhütte".


Es folgt der Abstieg in die Stadt. Unterwegs kommen wir am "Lutherhaus" und am "Deutschen Spielzeugmuseum" vorbei bevor es durch die Fußgängerzone zum Bahnhof geht.

 

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Wanderung am "Grünen Band" - Teil 2

Teil 2 unserer Etappen-Wanderung am "Grünen Band" (34 km). Von der Spielzeugstadt Sonneberg geht's über Hönbach zur "Gebrannten Brücke", wo 1989 der Grenzübergang zwischen Sonneberg und Neustadt bei Coburg geöffnet wurde.

 

W GruenesBand 2

 

Weiter über Wildenheid nach Neustadt, die "Kultur.Werk.Stadt" besuchen, durch die Innenstadt schlendern (Kaffee, Kuchen und Eis) und hinauf auf den "Muppberg". Die Aussicht vom "Sonneberger Blick" und vom "Prinzregententurm" genießen, in der "Arnoldhütte" (Biergarten) stärken.


Nach dem Abstieg führt die Tour durchs "Sonneberger Unterland", durch kleine Dörfer und vorbei an der Gedenkstätte Liebau. Dem Dorf, das wie kaum ein anderer Ort für die menschlichen Tragödien an der innerdeutschen Grenze steht. Durch Wald und Flur, vorbei an zahlreichen Wustungen geht es dann über Rotheul nach Neuhaus-Schierschnitz.

 

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Wanderung auf dem "Goldpfad"

Auf dem 30 Kilometer langen "Goldpfad" zwischen Schaumberger Land und Schwarzatal lässt sich's gemütlich wandern, entschleunigen und erholen. Manches lernen und erleben.

 

W Goldpfad

 

Anstiege, wunderbare Aussichten und Ruhe, der Duft von Wiesen und Wäldern. Im "Deutschen Goldmuseum" und unterwegs die spannende Geschichte des Goldbergbaus an "Grümpen" und "Schwarza" erfahren.


Beim Goldwaschen ausprobieren, Spaß haben und auf das Glück vertrauen. Inmitten der Natur hin und wieder auf Wunderwerke der Technik treffen. Tunnel und Brücken der ICE-Strecke Berlin - München, Ober- und Unterbecken von Deutschlands größtem Wasserkraftwerk.

 

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Wanderung im Mönchrödener Forst

Eine kurze Wanderung (5 km) zum Entspannen. Start und Ziel sind am "Fischbacher Teich" zwischen Neustadt und Rödental.

 

W Moenchroeden

 

Durch den "Häßlichgrund" geht es, vorbei an zahlreichen Quellen und Fischzuchtteichen, allmählich hinauf auf den "Kaulberg".


An der "Kaulbergquelle" ist Gelegenheit für eine kleine Rast, bevor nach einem letzten kurzen Anstieg der Rückweg talwärts folgt.

 

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Wanderung zur "Alexandrinenhütte"

Rundwanderung (13 km) zur "Alexandrinenhütte" auf der Sennigshöhe, dem höchsten Punkt des Landkreises Coburg.

 

W Alexandrinenhuette

 

Vom Wanderparkplatz oberhalb von Tiefenlauter geht's über den "Carl-Escher-Weg" (Kennzeichen: roter Punkt auf weißem Grund) stetig bergauf durch Wald und Flur.


An der "Alexandrinenhütte" die Aussicht genießen und stärken. An Wochenenden und Feiertagen zwischen Ostern und Ende Oktober kümmern sich die Mitglieder vom Thüringerwald-Verein 1880 e.V. engagiert um das leibliche Wohl.


Danach geht es entspannt und glücklich bergab zurück zum Tourstart.

 

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